Milan Tirkesson

Milan Tirkesson

Milan Tirkesson


Name: Milan Tirkesson
Geschlecht: Männlich
Alter: 22 Jahre
Herkunft: Große Feste
Rasse: Mensch
Klasse: Swashbuckler 1 (Complete Warrior)
Größe: 1,72 m
Gewicht: 62 kg
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Braun
Sprachen: Thaikin
Sternzeichen: Schwert (Spiegelbild)
Erfahrungspunkte: 150/1000
Kampagne: Sternenblut

Attribute:

Stärke 12 (1)
Geschicklichkeit 14 (2)
Konstitution 11 (0)
Intelligenz 12 (1)
Weisheit 11 (0)
Charisma 12 (1)

Rettungswürfe:

Reflex 0 (Grundbonus) + 2(GE)= 2
Wille 0 (Basis) = 0
Zähigkeit 2 (Basis) = 2

Kampfeigenschaften:
Initiative: +7 (+2 Dex + 4 Verbesserte Initiative+1 Sternzeichen)
Bewegungsrate: 9m
Grund-Angriffsbonus: +1

TP: 10
Rüstungsklasse: 10+ 2(GE) +4 (Kettenhemd)= 16 (Normal), 14 (Auf dem falschen Fuß), 12 (Berührung)

Zauberresistenz: -
Schadensreduzierung: –

Angriff:
Rapier, +3, 1d6+1, 18-20/x2 (20 gp, 2 lb.)

Fertigkeiten:

Balance (Dex)= 2 (Basis) + 4 – 2(RM)= 4
Bluff (Cha)= 1 (Basis) + 3 = 4
Climb (Str)= 1 (Basis) + 2 – 2(RM)= 1
(Craft (Int)= 1 (Basis) = 1)
Diplomacy (Cha)= 1 (Basis) +1 = 2
Escape Artist (Dex)= 2 (Basis) +2 – 2(RM)= 2
Jump (Str)= 1 (Basis) +1 -2(RM)= 0
(Profession (Wis)= 0 (Basis) -1(Sternzeichen) = -1)
Sense Motive (Wis)= 0 (Basis) +2 -1 (Sternzeichen) = 1
Swim (Str)= 1 (Basis) + 1 – 4(RM)= -2
Tumble (Dex)= 2 (Basis) + 4 – 2(RM)= 4
Use Rope (Dex)= 2 (Basis) + 4 = 6

Talente:
Talent (1.Stufe): Dodge (Ausweichbonus +1)
Bonustalent (Mensch): Verbesserte Initiative (Initiative +4)
Bonustalent (Schwaschi): Waffenfinesse (Rapier, Dex statt Str-Mod)

Ausrüstung:
Startkapital: 120 GP
Rapier, 20 gp, 2 lb.
Lederrüstung, 10 gp, 15 lb.
Rucksack, 2 gp, 2 lb.
Wasserschlauch, 1 gp, 4 lb.

Zauber:

Aussehen:
Milan mag schon 22 Jahre alt sein, doch sein Äußeres zeigt noch das eines Jünglings, was vor allem daran liegt, dass er kaum einen Bartwuchs vorweisen kann. Aufgrund dessen erregt er immer ein gewisses Gefühl von Naivität. Noch dazu ist er nicht übermäßig muskulös, da er bis auf die tägliche Übung mit seinem Lehrer und seinem Rapier körperliche Bewegung so gut wie nur irgend möglich gemieden hat. Bis zur Flucht vor seinen Eltern war er stets in edle Hemden und Hosen gekleidet, zusätzlich geschmückt mit einem Federhut. Nach der Flucht musste er sich auf unauffälligere Sachen festlegen. Ein einfaches weißes Leinenhemd, eine braune Rauhlederhose, Stulpenstiefel und eine graue Reisekutte, die ihn vor Regen schützen soll, wobei er schnell gelernt hat, dass es besser ist, unter der Reisekutte noch eine Rüstung zu tragen.

Hintergrund:
Rückblickend musste Milan zugeben, dass er keinen Plan hatte, was er mit seiner neugewonnenen Freiheit anstellen wollte. Aufgewachsen in einem gut behüteten, aber strengen Elternhaus, in mitten einer luxuriöseren Mittelständigkeit, war er es nicht gewohnt, ganz für sich allein zu sorgen. Die Flucht war unüberlegt gewesen und sprach für die warnenden Worte seines Vaters am Vortag seines Reisebeginns. “Du bist noch viel zu jung und zu naiv, um zu wissen, wie es in der Welt aussieht. Du hast keine Ahnung davon, was dort draußen auf dich lauert und wie du deinen Lebensunterhalt verdienen sollst. Also wage es nicht, mir noch einmal zu widersprechen! Du wirst die junge Magda von Karence heiraten und dich würdig zeigen, den Betrieb ihres Vaters zu übernehmen.” Damit war jegliche Diskussion beendet worden, Streiten mit Mutter hatte keinen Sinn. Sie verhielt sich stets besonnen und unterstützte ihren Mann in seinen Ansichten. Aber Milan befand, dass er mit 22 Jahren alt genug war, um selbst über sein Leben zu bestimmen und dieses wollte er ganz sicher nicht mit einer Frau verbringen, deren wülstiges Gesicht er erst einmal in seinem Leben – glücklicherweise nur sehr kurz – erblickt hatte. Nun jedoch fragte er sich, ob er nicht einen anderen Weg zur Rebellion gegen seine Eltern hätte einschlagen sollen. Die Reise war beschwerlich, sein Rucksack, obwohl nicht viel darin war, war schwer, seine Füße waren wund und sein Haar musste aussehen, als hätte einer der ihn verhöhnenden Singvögel darin sein Nest erbaut. Nein, wahrlich, er wusste nicht, wie es mit ihm weitergehen sollte, denn einen Beruf hatte er nie erlernt und bis auf seine Kunst mit einem Rapier umzugehen, verstand er nichts von Handarbeiten, dem Kochen oder Backen oder dem Bau von Straßen und Häusern, noch kannte er sich mit den verschiedenen Arten der Gaunerei aus – abgesehen davon, dass er niemanden bestehlen wollte. Das Schicksal eines solchen Jungen lag wohl tatsächlich in der Ehe mit einer hässlichen Dame und dem Führen eines Betriebes, von dem Milan nicht mal wusste, was dort hergestellt wurde. Doch einfach so nach Hause zurück gehen und vor seinem Vater auf den Knien herumkriechen, das konnte er nicht. So wanderte er weiter und hoffte, dass ihm ein Einfall oder das Schicksal zur Hilfe käme.


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